Canvas Print: "Skeleton mountain" (hyperreal)
€118.00
Storlek: 70 x 50 cm / 28 x 20″
Inramning: No Frame
ABOUT IT:
A photograph taken in Innsbruck of a hyperrealistic-looking steel-and-glass building complex that struck me as unpleasantly dominant and aggressive. I have taken its architecturally lifeless yet fascinatingly complex essence and—through a process of alienation—reduced it to its bare skeletal structure.
A photograph taken in Innsbruck of a hyperrealistic-looking steel-and-glass building complex that struck me as unpleasantly dominant and aggressive. I have taken its architecturally lifeless yet fascinatingly complex essence and—through a process of alienation—reduced it to its bare skeletal structure.
- Poly-cotton blend canvas with a matte/satin finish. Scratch, crack, and warp resistant.
- Vibrant, long-lasting colors with water-based HP Latex inks and UV protection.
- Solid wooden frame from renewable sources, 4 cm deep.
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Über mich
Künstlerisches Wesen, Sehen und Praxis bildeten sich zwischen 1986 und 1998 in der Malerei, der Musik, der Fotografie und Textdichtung besonders intensiv aus und fanden z.B. im Bildnerischen und Gestalterischen ihre intensive Zuwendung und Anleitung durch einen leider inzwischen verstorbenen Künstler und engen Freund in meiner Geburtsstadt statt. Einige Ausstellungen erfolgten selbstorganisiert und in sogenannten „Lost Places“ wie in Verfall überlassenen Bahnhofsgeländen oder Industriebauten. Der Reiz dieser markanten, maroden, verwaisten Umgebungen ergänzte meine Wahrnehmung, die ich bisher als Kind intensiv in der Natur erfahren und für mich bis heute bewahrt habe. (Es ist nichts von Dauer, aber dauerhaft unerschöpflich.)
Die inspirative Kraft und Unerschöpflichkeit des natürlichen sowie urbanen Raums sind Impulsgeber für meine Malerei, meine digitalen Werke, meine Fotografien und Objekte, die auf der Grundlage zügiger unbewusster Prozesse entstehen und bei denen der Zufall, Spontaneität und eine unbedarfte Impulsivität eine entscheidende Rolle spielen. Die Neigung zur Pareidolie ist hierbei das Grundfundament und der Schlüssel für alle Werke, die auf die Wahrnehmung in der alltäglichen Welt zurückführen und Gesichter, Figuratives und Szenisches in Schatten, Blättern, Mauerwerk, Straßenbelägen und allem entdecken lassen, was bereits marode, unvollständig und auch nur flüchtig und im Prozess befindlich vorliegt, z.B. nach einem Regenguss und einem Verdunstungsgrad, der noch nicht in den Fugen, Ritzen und Löchern eines Bürgersteigs oder einer Straße gegriffen hat und somit kontrastreiche Konturen freigibt; die Herkunft des pareidolischen Sehens führt auf meine Kindheit zurück, in der ich regelmäßig im Gras liegend Wolken beobachtete und mich in dem Vorüberziehen flüchtiger Gesichter und Figuren verlor, was sicherlich als klassisches Beispiel für erlebbare Pareidolie gilt. In einigen abstrakten gemalten Bildern, Fotografien und gesammelten und in Szene gesetzten Objekten, wobei die Titel eine wesentliche hinweisende Rolle spielen, sehe ich im Nachhinein, was sie dann doch Konkreteres darstellen.
Die inspirative Kraft und Unerschöpflichkeit des natürlichen sowie urbanen Raums sind Impulsgeber für meine Malerei, meine digitalen Werke, meine Fotografien und Objekte, die auf der Grundlage zügiger unbewusster Prozesse entstehen und bei denen der Zufall, Spontaneität und eine unbedarfte Impulsivität eine entscheidende Rolle spielen. Die Neigung zur Pareidolie ist hierbei das Grundfundament und der Schlüssel für alle Werke, die auf die Wahrnehmung in der alltäglichen Welt zurückführen und Gesichter, Figuratives und Szenisches in Schatten, Blättern, Mauerwerk, Straßenbelägen und allem entdecken lassen, was bereits marode, unvollständig und auch nur flüchtig und im Prozess befindlich vorliegt, z.B. nach einem Regenguss und einem Verdunstungsgrad, der noch nicht in den Fugen, Ritzen und Löchern eines Bürgersteigs oder einer Straße gegriffen hat und somit kontrastreiche Konturen freigibt; die Herkunft des pareidolischen Sehens führt auf meine Kindheit zurück, in der ich regelmäßig im Gras liegend Wolken beobachtete und mich in dem Vorüberziehen flüchtiger Gesichter und Figuren verlor, was sicherlich als klassisches Beispiel für erlebbare Pareidolie gilt. In einigen abstrakten gemalten Bildern, Fotografien und gesammelten und in Szene gesetzten Objekten, wobei die Titel eine wesentliche hinweisende Rolle spielen, sehe ich im Nachhinein, was sie dann doch Konkreteres darstellen.